Filme, die ich mir garantiert nicht ansehen werde

Warnung: Dieser Artikel enthält politisch unkorrekte und sexistische Anspielungen.

Die penetrante Werbung für den Historienschinken Die Pilgerin, mit der mir das ZDF gerade auf die Nerven geht, provoziert mich zu einer neuen Rubrik: Sendungen, die ich mir garantiert nicht anschauen werde. Die Pilgerin gehört auf jeden Fall dazu. Was haben denn auf einmal alle mit der Pilgerei? Seit Hape Kerkeling vor ein paar Jahren mit „Ich bin dann mal weg“ ein bis heute nicht eingelöstes Versprechen gab, wollen plötzlich alle nach Santiago de Compostela und auf dem Weg ihre Spiritualität entdecken. Und wenn man das auch noch ins Mittelalter verlegt, wird ein ZDF-Dreiteiler daraus. Die sind ja mit den anderen Epochen langsam durch, siehe „Unsere Mütter, unsere Väter“, auch so ein ZDF-Drei-Teiler, den ich mir auch nicht angesehen habe, das heißt, ich habe aus wissenschaftlichem Interesse einmal rein geschaut, aber nicht mehr als 10 Minuten ertragen.

Ähnlich ging es mir mit „Das Adlon“, im vergangenen Jahr. Wobei ich zugeben muss, dass ich am Ende des zweiten Teils eine ganz kurze Szene entdeckt habe, die ich echt sehenswert fand. Ken Duken jedenfalls dürfte als Julian Zimmermann den bestaussehendsten Juden der deutschen Filmgeschichte gegeben haben.

Der kurze Lichtblick in Das Adlon: Ken Duken

Der kurze Lichtblick in Das Adlon: Ken Duken als Julian Zimmermann

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