Manh(A)ttan: Das Ende ist nah

Ein echter Geheimtipp für Freunde der anspruchsvollen Dramaserie ist gerade auf Netflix zu sehen: Manh(A)ttan. Von dieser Serie ist hierzulande erstaunlicherweise noch gar nichts zu hören gewesen – was vielleicht daran liegen mag, dass sie nicht aus einschlägigen Serienschmieden wie HBO, Showtime oder AMC kommt, sondern ein Produkt des in Chicago ansässigen Kabelsenders WGN America ist, der erst neu ins Seriengeschäft eingestiegen ist und mit Manhattan seine zweite Serie vorgelegt hat. Die wirklich sehr gut ist, auch wenn das Projekt nach zwei Staffeln eingestellt wurde, weil die zweite Staffel ungewöhnlich schlechte Einschaltquoten hatte.

Manhattan - wirklich gute Fernweh-Serie über das Manhattan Projekt. WGN America

Manhattan – wirklich gute Fernweh-Serie über das Manhattan Projekt. WGN America

Der Stoff ist auch nur bedingt massentauglich, auch wenn ich meine, dass eigentlich jeder das gesehen haben sollte: Es geht um das Manhattan Projekt, jenes streng geheime und im Grunde völlig wahnwitzige Programm, das garantieren sollte, dass die USA das Rennen um die Zündung der ersten Atombombe der Welt für sich entscheiden würden.

Konkret geht es um den Physiker Dr. Frank Winter (John Benjamin Hickey), der gemeinsam mit einer Reihe anderer Wissenschaftler am Konzept für eine Lösung eben jener damals gigantischen Aufgabe tüftelt. Die Figur des Dr. Winter ist von dem historischen Wissenschaftler Seth Neddermeyer inspiriert, einem  US-Physiker, der am Caltech bei Robert Oppenheimer promovierte und später am Manhattan Projekt beteiligt war. Neddermeyer war wie sein Alter Ego Frank Winter ein glühender Verfechter des Implosionskonzepts, das allerdings nur wenige Befürworter fand, weil es wegen zahlreicher technischer Schwierigkeiten als in der Praxis unmöglich umzusetzen galt. Mit der Zeit erwies es sich jedoch als die bessere Lösung: Die meisten Atombomben werden tatsächlich per Implosion gezündet. Doch der Weg dahin war voller Rückschläge und Fehlversuche, es brauchte schon ein paar besonders besessene Spinner, um diese Sache entgegen aller Widerstände zu meistern.

Es ist also eine Geschichte, wie ich sie liebe: Weltgeschichte und Wissenschaft – für meinen Geschmack gibt es viel zu wenig Serien darüber. Manhattan nun schafft hier definitiv Abhilfe – auch wenn es den Serienmachern weniger darum ging, die historischen Ereignisse möglichst exakt nachzustellen, oder gar eine akkurate Lehrstunde in Atomphysik zu liefern. Vielmehr wird den Zuschauern ein Bild dieser Zeit vermittelt: Die Welt befindet sich am Abgrund, die Mehrzahl der existierenden Staaten führen Krieg und die wissenschaftliche Elite der kriegführenden Allianzen arbeitet an konkurrierenden Projekten, die einerseits den Weltkrieg entscheiden sollen, andererseits auch das Potenzial haben, die Geschichte ein für alle Mal zu beenden, also: Die Menschheit auszulöschen.

Manhattan: Ashley Zukerman as "Charlie Isaacs," Rachel Brosnahan as "Abby Isaacs," Alexia Fast as "Callie Winter," Daniel Stern as "Glen Babbit," John Benjamin Hickey as "Frank Winter," Olivia Williams as "Liza Winter," Michael Chernus as "Louis 'Fritz' Fedowitz," Eddie Shin as "Sid Liao," Katja Herbers as "Helen Prins," Harry Lloyd as "Paul Crosley" and Christopher Denham as "Jim Meeks," in WGN America's "Manhattan" CT). Photo Credit: Justin Stephens/WGN America

Manhattan: Ashley Zukerman as „Charlie Isaacs,“ Rachel Brosnahan as „Abby Isaacs,“ Alexia Fast as „Callie Winter,“ Daniel Stern as „Glen Babbit,“ John Benjamin Hickey as „Frank Winter,“ Olivia Williams as „Liza Winter,“ Michael Chernus as „Louis ‚Fritz‘ Fedowitz,“ Eddie Shin as „Sid Liao,“ Katja Herbers as „Helen Prins,“ Harry Lloyd as „Paul Crosley“ and Christopher Denham as „Jim Meeks,“ in WGN America’s „Manhattan“ CT). Photo Credit: Justin Stephens/WGN America

Nach dem Otto Hahn Ende 1938 in Berlin die erste Kernspaltung gelungen war, befürchtete man in den USA (und gewiss auch in der UdSSR) durchaus zu recht, dass den Nazis im Verlauf des von ihnen begonnenen Weltkriegs der Bau der Bombe gelingen könnte – tatsächlich arbeiteten deutsche Wissenschaftler unter der Leitung von Werner Heisenberg im Rahmen des Uranprojekts daran, die Kernspaltung für den Bau von Waffen (und zur Gewinnung von Energie) nutzbar zu machen – allerdings gelang es ihnen damals nicht, vor der Kapitulation Deutschlands eine selbsterhaltende nukleare Kettenreaktion auszulösen. Die Alliierten zerstörten im Kriegsverlauf immer wieder wichtige Anlagen für die dafür benötigten, damals extrem schwer zu beschaffenden Ausgangsprodukte – sonst wäre die Sache vielleicht anders ausgegangen. Anfang des vergangenen Jahrhunderts waren deutsche Wissenschaftler an deutschen Universitäten Weltspitze in den Naturwissenschaften. Allerdings haben die Nazis damit gründlich aufgeräumt – und viele der von ihnen vertriebenen Wissenschaftler fanden sich aufgrund ihrer jüdischen Herkunft auf der Seite der Gegner wieder.

In den USA wurden nun hunderte der talentiertesten Wissenschaftler rekrutiert, um dem Dritten Reich zuvorzukommen – in einem streng geheimen Projekt in einem dafür eigens aus dem Boden gestampften Forschungszentrum in New Mexico. Die Serie beschreibt die paranoide und klaustrophobische Stimmung, die in Los Alamos geherrscht haben muss: Weil aber aus naheliegenden und nachvollziehbaren Gründen niemand – und schon gar nicht der Feind – davon wissen durfte, war der Ort in jenem Sperrgebiet auf keiner Karte verzeichnet – für Außenstehende gab es schlicht eine Postfachnummer.

Auch die Familien der Wissenschaftler wussten nichts von dem, woran ihre Ernährer die ganze Zeit arbeiteten – und auch die verschiedenen Arbeitsgruppen durften nichts untereinander austauschen. Jeder bekam eine Dienstnummer und durfte jeweils nur das wissen, was für die tägliche Arbeit unumgänglich war – was einerseits verhindern sollte, dass einzelne Individuen genug über das Projekt verraten könnten, um es ernsthaft zu gefährden. Andererseits wurden auf diese Weise wurden aber jene Menge wertvolle Ressourcen verschleudert, weil es keine sinnvolle Koordination zwischen den von einander abgeschotteten Arbeitsgruppen gab.

Die Implosion-Gruppe: Harry Lloyd als "Paul Crowley", Eddie Shin als "Sid Liao," Christopher Denham als "Jim Meeks,", Katja Herbers als "Helen Prins," Daniel Stern as "Glen Babbit," und Michael Chernus als "Louis 'Fritz' Fedowitz," in WGN America's "Manhattan"

Die Implosion-Gruppe: Harry Lloyd als „Paul Crowley“, Eddie Shin als „Sid Liao,“ Christopher Denham als „Jim Meeks,“, Katja Herbers als „Helen Prins,“ Daniel Stern as „Glen Babbit,“ und Michael Chernus als „Louis ‚Fritz‘ Fedowitz,“ in WGN America’s „Manhattan“

Das führte dazu, dass die Mitglieder der jeweiligen Arbeitsgruppen immer wieder in Verdacht gerieten, Spione zu sein, nur weil sie versuchten, herauszufinden, wie der Stand der Dinge in den anderen Arbeitsgruppen war, damit sie in ihrer eigenen Arbeit besser voran kämen. Wurde jemand als Spion erwischt, war das natürlich fatal – im besten Fall wurde man nur aus dem Projekt geworfen, im schlechtesten, aber durchaus wahrscheinlicheren, Fall exekutiert. Auf diese Weise verlor das Projekt insgesamt natürlich auch immer wieder gute Leute. Durch Konkurrenz unter den Arbeitsgruppen sollte der Ehrgeiz und damit die Produktivität insgesamt angestachelt werden – was aber eine ziemlich schwachsinnige Idee ist, denn faktisch sorgte genau dieser Umstand dafür,  dass viel Zeit und Arbeit für das Überleben innerhalb dieser Konkurrenz aufgewendet werden musste, statt das eigentliche Projekt voranzutreiben. An dieser Hirnrissigkeit leiden in der Serie auch fast alle – bis auf jene, deren Job es ist, verdächtige Umtriebe entschieden zu bekämpfen.

Hinzu kam, dass es sich um ein Projekt der US Army handelte, das eben militärische Maßstäbe in Sachen Geheimhaltung und Disziplin verlangte, was die in der Regel zivilen wissenschaftlichen Mitarbeiter nicht akzeptieren konnten oder wollten. Insofern war der Kunstgriff der Serienmacher, mit dem erfundenen Dr. Winter eine Hauptfigur zu etablieren, die sich genau an diesen Konflikten abarbeitet, eine wirklich gute Idee: Ausgerechnet dieser brillante, aber leider auch unbequeme Wissenschaftler ist mit seinem Ansatz zwar auf der richtigen Fährte, wie sich später herausstellen wird, wird aber erstmal aufs Nebengleis geschoben, weil sein Ansatz als zu abwegig gilt.

Dr. Frank Winter natürlich auch sonst ein schwieriger Typ, er ist ein besessenes Arbeitstier, das von seiner Handvoll Mitarbeiter genau das verlangt, was er von sich selbst erwartet – totalen Einsatz nämlich. Er ist ein Tyrann, aber einer mit Herz – ihm geht es wirklich um die Sache und nicht um seine Karriere. Die setzt er immer wieder aufs Spiel: Er wirft sich für seine Leute in die Bresche, wenn es drauf ankommt, und obwohl er nicht viel zu Hause ist, wird doch klar, dass er seine Frau und seine Tochter wirklich liebt. Mit seiner Frau teilt er sogar Geheimnisse, über die er wirklich nicht reden sollte, womit er am Ende noch mehr als seine Karriere aufs Spiel setzt.

Aber wie vermutlich die meisten seiner Kollegen klammert er sich an die Hoffnung, dass diese furchtbare Waffe, an der sie alle arbeiten, das Potenzial hat, Kriege ein für alle mal zu beenden, weil einfach niemand sie einsetzen wird: Wenn die Welt erstmal begreift, was sie da in der Wüste für ein schreckliches Ding zünden können, wird kein Befehlsaber eines demokratisch regierten Landes so etwas über einer bewohnten Großstadt abwerfen. Dr. Winter will dazu beitragen, das Zeitalter des Friedens auf Erden herbeizuführen.

Manhattan: Olivia Williams als Dr. Liza Winter, John Benjamin Hockey als Dr. Frank Winter und Alexia Fast als Callie Winter. Bild: WGN America

Manhattan: Olivia Williams als Dr. Liza Winter, John Benjamin Hockey als Dr. Frank Winter und Alexia Fast als Callie Winter. Bild: WGN America

Wie man heute weiß, ist es ganz anders gekommen – und das macht die ganze Sache so schmerzhaft. Ausgerechnet die USA sind bisher das einzige Land, das im Kriegsfall tatsächlich Atomwaffen eingesetzt hat. Und wenn man sich in der Welt umsieht, wird auch klar, dass die atomare Abschreckung eine viel zu abstrakte Gefahr ist, als dass sie konventionell ausgetragene Konflikte verhindern könnte – und die konventionellen Waffen, die als das kleinere Übel angesehen werden, richten heute schon genug Schaden an Menschen und Umwelt an. Da mag man an die vielen nuklearen Sprengköpfe, die in irgendwelchen Bunkern weltweit vor sich hinrotten, gar nicht denken.

Aber zurück zur Serie: Wenn es um die Sache geht, pfeift Dr. Winter auf Regeln und Sicherheitsmaßnahmen, denn er hat ja eine Mission. Das Implosions-Team von Dr. Winter besteht aus einem halben Dutzend schräger Nerds, allesamt Außenseiter. Da ist der als Kommunist verdächtigte Dr. Glen Babbit (Daniel Stern) mit karl-marxschem Rauschebart, der chinesische Mathematiker Sid Liao (Eddie Shin), der dickliche und bei den Frauen erfolglose Chemiker Fritz (Michael Chernus), der Anpasser Meeks (Christopher Denham) und der ebenso ehrgeizige wie windige Brite Crosley (Harry Lloyd). Und dann natürlich auch noch Dr. Helen Prins (Katja Herbers), die einzige Physikerin im Projekt – die selbstverständlich brillant ist, aber eben eine Frau.

Schließlich gibt es auch noch Dr. Liza Winter (Olivia Williams), die zwar nur als Ehefrau von Frank nach Los Alamos kam, aber eigentlich selbst eine begnadete Wissenschaftlerin ist. „Und wenn das Gehirn Ihres Mannes so groß wie Kansas ist, der Ehering an Ihrem Finger macht Sie noch nicht zur Wissenschaftlerin!“ muss Liza sich von einem jungen Schnösel sagen lassen, der nicht weiß, dass er eine der weltbesten Botanikerinnen ihrer Zeit vor sich hat.

Liza will genau wie Franks und ihre rebellische Tochter Callie am liebsten sofort wieder nach Princeton zurück, wo sie einen guten Job und die damit verbundene Anerkennung hatte – aber wenn diese Demütigung hier denn nötig ist, um den Weltkrieg gegen die Nazis zu gewinnen, stellt sie ihre eigenen Interessen natürlich hinten an. Trotzdem kann sie nicht aus ihrer Haut; weil sie erst einmal keine Arbeitserlaubnis bekommt, fängt sie an, sich als Freizeitwissenschaftlerin zu betätigen und natürlich findet sie beunruhigende Dinge heraus.

So ähnlich ergeht es auch anderen Ehefrauen, etwa Abby Isaacs (Rachel Brosnahan), der schönen Frau von Dr. Charlie Isaacs (Ashley Zukerman), einem vielversprechenden Nachwuchswissenschaftler, der in Los Alamos schnell aufsteigt. Während Charlie kaum noch Zeit für seine Familie hat, lässt sich Abby, wenn auch mit schlechtem Gewissen, auf eine Affäre mit ihrer Nachbarin ein, der Französin Elodie (Carole Weyers), die gar nicht fassen kann, wie prüde und humorlos diese Amerikaner doch sind. Ihr Mann ist ebenfalls ein hohes Tier in der Los-Alamos-Hierarchie.

Vorspann Manhattan: WGN America

Vorspann Manhattan: WGN America

Genau dieser Umstand führt dazu, dass Abby sich irgendwann doch für ihren Charlie entscheidet – sie verstrickt sich in verschiedene Machenschaften von Charlies Nebenbuhlern und als es hart auf hart kommt, hält sie dann doch zu ihrem Ehemann, obwohl sie sich eigentlich scheiden lassen will. Denn Charlie ist ständig mit dieser Helen Prins unterwegs – wobei diese Affäre in allererster Linie eine dienstliche ist, Helen kann Charlie auf den ersten Blick nicht besonders leiden, obwohl sie sich dann doch näher kommen. Helen weiß nämlich, was sie will und weil sie klug und souverän ist, hat sie eben auch Sex, wenn ihr danach ist – was sich nebenbei als ganz praktisch herausstellt, um zu erfahren, woran die Kollegen so arbeiten.

Für Abby ist das alles viel weniger einfach, obwohl sie nach und nach auch einige Dinge durchschaut. Aber es ist ja auch schwierig, herausfinden, was hier eigentlich gespielt wird, deshalb kommen immer wieder die falschen Leute unter die Räder, etwa Sid Liao, der erschossen wird, weil man ihn fälschlicherweise für einen Spion hält – während man dem eigentlichen Spion, den es im Projekt gibt, nicht auf die Schliche kommt.

Mir hat die erste Staffel sehr gut gefallen, soweit man bei einem solchen Stoff überhaupt von gefallen reden kann – es ist von hinten bis vorn eine schreckliche Geschichte, aber sehr, sehr gut gemacht. Und es gibt eine Menge ambivalenter Figuren, denen man durchaus abnimmt, dass sie einfach nur das Gute wollen, indem sie das Böse tun – genau wie bei Breaking Bad gibt es eigentlich keine wirklich sympathischen Protagonisten – die einen sind hoffnungslose Idealisten, die an ihre große Idee glauben, die anderen sind einfach hoffnungslos naiv und versuchen, aus einer Situation, in die sie geworfen wurden, das Beste zu machen. Und dann gibt es die berechnenden Arschlöscher, die aber trotzdem irgendwie Menschen sind, weil sie ja immerhin die Nazis bekämpfen.

Ein paar Nazis gibt es natürlich auch – einige Szenen spielen in Deutschland, wo Werner Heisenberg versucht, sein Manhattan-Projekt voranzutreiben. Und vermutlich gar nicht dermaßen zufällig wird man an die Szenen in der letzten Staffel von Breaking Bad erinnert, die angeblich in Hannover spielen, wo angeblich deutsche Wissenschaftler an irgendwelchen neuen Soßen tüfteln – das Deutsch, das gesprochen wird, ist zwar korrekt, aber sehr putzig – und das ist auch hier der Fall. Wobei ich mich eigentlich gar nicht darüber lustig machen will – es gibt aber immer wieder Verweise darauf, dass viele der Wissenschaftler in Los Alamos eben auch deutsche Wurzeln hatten, nicht zuletzt der oberste Projektleiter Robert Oppenheimer, eine der wenigen historischen Personen, die unter ihrem echten Namen in der Serie vorkommen.

Ansonsten gibt es eine ganze Reihe weiterer Anspielungen auf die zeitgenössische Kultur in Europa, ein Buch, das die nach Abwechslung gierenden Ehefrauen im Lager untereinander austauschen – klar ist Los Alamos im Vergleich zu den KZs im Dritten Reich ein sehr komfortables Lager, aber es ist eben auch ein Ort, den man nur mit entsprechendem Passierschein verlassen kann und an dem sehr rigide Regeln gelten – ist L’Étranger von Albert Camus. Abby, die einige Jahre Französisch gelernt hat, verschlingt den absurden Roman in Rekordzeit und zieht Schlüsse daraus: Es gibt immer eine Wahl, auch wenn sie womöglich unangenehme Konsequenzen hat.

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